Absolutes Mehr: ... Statistisches Amt des Kantons Zürich. Die bisher ebenfalls im Kantonsrat vertretene BDP trat mit 107 Kandidaten in 15 Wahlkreisen an. Die Ergebnisse der Kantonsratswahlen stärkten die ökologischen Kräfte (Grüne und glp) massiv. Jeder Wahlvorschlag muss von mindestens 30 Wahlberechtigten unterzeichnet werden. Wahlen 2019; Am 20. Die Wahlen im Kanton Zürich 2019 fanden am 24. Hingegen galt er bei Wählern aus allen Lagern als beliebt. Unabhängig von der Bevölkerungszahl stehen jedem Kanton zwei Sitze zu mit Ausnahme der ehemaligen Halbkantone (AI, AR, BL, BS, NW, OW), denen je nur ein Sitz zusteht. Sie verliert damit ihre fünf Sitze im Kantonsrat. März 2019, Zürcher Kantonsratswahlen vom 12. Dabei wurden die 180 Mandate des Kantonsrats und die sieben Mitglieder des Regierungsrats neu gewählt. Der Verlust des zweiten Regierungsratssitzes durch die FDP galt hingegen als historische Niederlage, da der Zürcher Freisinn noch nie mit weniger als zwei Sitzen vertreten war. Die National- und Ständeratswahlen am 20. Ausserordentliche Stimmlokale. Ein gegen die FDP gerichtetes SVP-Flugblatt sorgte allerdings zwei Wochen vor der Wahl für Aufsehen, woraufhin eine mögliche Spaltung der bürgerlichen Wählerschaft vermutet wurde. [27] Auch ihre bisherigen Bündnisparteien im bürgerlichen Block (FDP, CVP und EDU) verloren leicht an Stimmen und Sitzen. SDA. Zwar war in den Umfragen eine solche Tendenz erwartet worden, aber nicht im eingetroffenen Umfang. [10][11][12], Bei den Regierungsratswahlen konnten die bisherigen Regierungsräte Thomas Heiniger (FDP), Mario Fehr (SP), Ernst Stocker und Markus Kägi (beide SVP) ihre Sitze verteidigen während der grüne Regierungsrat Martin Graf seinen Sitz überraschenderweise trotz Erreichen des absoluten Mehrs verlor. [14], Die rechtsbürgerlichen Parteien SVP und FDP hielten neu 85 von 180 Sitzen im Kantonsrat und konnten wahlweise mit der CVP oder mit der BDP und EDU eine Mehrheit vorfinden. Auf sicher im Stöckli ist – wie erwartet – lediglich SP-ler Daniel Jositsch. März 2019 angesetzt, der ... man im Kanton Zürich im Gegensatz ... bisweilen im Schatten der Regierungsratswahlen. Der erste Wahlgang ist auf den 24. Dadurch konnte die bürgerliche Mehrheit hauptsächlich das Budget gestalten und sich sonst nur in weniger wichtigen Fragen durchsetzen. Alle anderen bisherigen vertretenen Kleinparteien zogen wieder in das Parlament ein, allerdings verlor die EDU durch einen Sitzverlust ihren Fraktionsstatus. Die SVP (180 Kandidaten), SP (180), FDP (180), glp (180), Grüne (179), CVP (176), EVP (179), AL (176) und EDU (145) traten in allen 18 Wahlkreisen an. Die fünf wieder angetretenen bisherigen Regierungsräte Mario Fehr, Jacqueline Fehr (beide SP), Ernst Stocker (SVP), Silvia Steiner (CVP) und Carmen Walker Späh (FDP) schafften die Wiederwahl problemlos. Dabei kommt in den 18 Wahlkreisen das Verhältniswahlrecht zur Anwendung. Der Kantonsrat (Legislative) umfasst 180 Sitze, die alle vier Jahre neu gewählt werden. Bemerkungen: Angaben in Prozent. [4] Die Sitze werden nach dem Mehrheitswahlrecht vergeben. [11] Die umstrittene Europapolitik der SP um die zwiespältige Haltung zum Rahmenabkommen EU-Schweiz und dem daraus folgenden medienwirksamen Parteiübertritt von Chantal Galladé zur europafreundlichen glp sorgte bei der zuletzt bei den Kommunalwahlen sehr erfolgreichen SP für einen Abwärtstrend («Galladé-Effekt»).[11][12]. [23][24] Als Hauptgrund wurden die Klimastreiks in den vorangegangenen Wochen vermutet. Für die Stimmabgabe an der Urne stehen pandemiebedingt nur zwei Stimmlokale offen. Jeder Kandidat darf höchstens zweimal auf einer Liste aufgeführt sein. Durch das doppeltproportianale Zuteilungsverfahren («doppelter Pukelsheim») werden die Sitze zuerst nach dem gesamtkantonalen Ergebnis an die Listen verteilt (Oberzuteilung) und die erzielten Sitze dann auf die Wahlkreise verteilt (Unterzuteilung). Oktober 2019, Kanton Zürich: 35 Nationalratssitze und 2 Ständeratssitze. Juli 2020 um 14:40 Uhr bearbeitet. Ständerat: Daniel Jositsch (SP), zweiter Sitz offen. Die tendenziell grün stimmenden Parteien SP, glp, GPS, EVP und AL erreichten damit eine Mehrheit von 94 Sitzen. [11][12], Im linken Spektrum empfahl die SP die Kandidaten der Grünen und der AL zur Wahl. Neu in den Nationalrat geschafft haben es unter anderem die beiden Kantonalpräsidentinnen  Corina Gredig (GLP) und  Marionna Schlatter (Grüne). [28][24] In Fragen der Sozial- und Finanzpolitik wird hingegen erwartet, dass die bürgerlichen Parteien zusammen mit der glp eine Mehrheit vorfinden. In jedem Wahlkreis dürfen die Wahlvorschläge (Listen) maximal so viele Kandidaten umfassen, wie Sitze zu vergeben sind. Weiterhin stärkste Kraft ist die SVP, wobei auch sie zwei Sitze verliert. Die Wahlen im Kanton Zürich 2019 fanden am 24. Für seine Abwahl galt der Fall «Carlos» als entscheidend. [6], Bei den vergangenen Kantonsratswahlen vom 12. [25], Die BDP verpasste die Fünf-Prozent-Hürde in allen Wahlkreisen und scheidete somit aus dem Kantonsrat aus. Sie holen je drei Sitze zusätzlich – die GLP hat nun insgesamt 6 Sitze, die Grünen 5. [13] Neu gewählt wurden Silvia Steiner (CVP), Carmen Walker Späh (FDP) und Jacqueline Fehr (SP). 35 Sitze können die Zürcher bestimmen. Sollte dies auf mehr Kandidaten zutreffen, als Sitze zu vergeben sind, sind jene sieben Kandidaten mit der höchsten Stimmenzahl gewählt. [16][8] Gegenüber der vorherigen Legislaturperiode verloren somit die Mitteparteien glp, EVP und BDP an Einfluss als Mehrheitbeschaffer. Für den Kantonsrat bewarben sich insgesamt 13 Listen mit 1734 Kandidierenden. Für die Teilnahme an der Sitzverteilung muss eine Partei in mindestens einem Wahlkreis die Fünf-Prozent-Hürde erreichen. Der FDP wurden trotz Kurskorrektur in der Klimapolitik keine Vorteile zugeschrieben. Die FDP konnte zumindest im Kantonsrat ihre Vorhaben zu 94,5 % durchbringen. Eigentlich sind es nur 43 Ständeräte: In Appenzell Innerrhoden, Nidwalden und Obwalden stehen sie bereits fest. April 2015. [23], Stärkste Partei nach Wahlkreisen und SitzverteilungSchweizerische VolksparteiSozialdemokratische ParteiFDP.Die Liberalen, In den Umfragen war erwartet worden, dass die bisherigen Regierungsräte wiedergewählt würden und die SVP und FDP ihre zurückgetretenen Regierungsräte ersetzen werden können. [12], Die bisherigen Regierungsräte Mario Fehr, Jacqueline Fehr (beide SP), Ernst Stocker (SVP), Silvia Steiner (CVP) und Carmen Walker Späh (FDP) traten zur Wiederwahl an, während Thomas Heiniger (FDP) und Markus Kägi (SVP) auf eine erneute Kandidatur verzichteten. [21] 2015 hatte Mario Fehr sogar vorübergehend seine SP-Mitgliedschaft sistiert, weil er von der Juso wegen des Kaufs von Spionage-Software angezeigt worden war. Die Ergebnisse der Wahlen am 20. Die parlamentarische Linke konnte kaum eigene Vorhaben durchsetzen und konzentrierte sich auf Verhinderungspolitik, so brachte sie mehrere stark bürgerlich geprägte Gesetze an der Urne zu Fall. [24], Die Zürcher Wahlen gelten generell als Gradmesser für die nationalen Wahlen im darauffolgenden Herbst. Mario Fehrs Nomination war in der SP umstritten und wurde von der Stadtzürcher SP, der Juso, Grünen und AL kritisiert, da er als Hardliner in der Asylpolitik galt. Dabei kann jeder Wähler ebenfalls so viele Kandidaten wählen, wie Sitze zu vergeben sind und durch Panaschieren und Kumulieren einem Kandidaten höchstens zwei Stimmen geben. Gewählt wiud in den Kantonen – das sind die 26 Wahlkreise. [20] Ähnliche Bündnisse gab es schon bei vergangenen kantonalen und kommunalen Wahlen im Kanton Zürich. Die grossen Sieger in Zürich sind die Grünen und Grünliberalen. Jede Stimme für einen Kandidaten zählt zunächst als Parteistimme für die Sitzzuteilung auf die Parteien und danach als Stimme für den Kandidaten bei der Verteilung der Sitze auf die Parteikandidaten. Oktober: SVP Zürich Liste 1 und Roger Köppel in den Ständerat! Listenverbindungen sind ausgeschlossen. Neu sind zudem Martin Neukom (Grüne) und Natalie Rickli (SVP) gewählt. März 2019 statt. Aber auch in diesem Jahrtausend gibt es deutliche Resultate: so zum Beispiel die Verfassungsänderung (neue Prozessgesetze) von 2010, für die 91,63 Prozent der Stimmberechtigten ein Ja in die Urne legten. Zürich stellt am meisten Nationalräte, weil es der bevölkerungsreichste Kanton ist. [12][16] Die fehlende Konjunktur in den Kernthemen der SVP, der Asyl- und Zuwanderungspolitik, wurde als möglicher Grund für Verluste der SVP vermutet. Es wird daher erwartet, dass die SVP-FDP-Mehrheit im Nationalrat unter Druck gerät. Für sie nominierten ihre jeweiligen Parteien Thomas Vogel (FDP, Präsident der Kantonsratsfraktion) und Natalie Rickli (SVP, Nationalrätin) als Ersatzkandidaten. März 2019 statt. [22], Die politische Mitte, bestehend aus glp, EVP und BDP, gab erstmals gegenseitige Wahlempfehlungen ab. Heftig Federn lassen muss derweil die SP, die zwei Sitze verliert. [8][9] Die Zürcher Wahlen galten als wichtiger Gradmesser für die nationalen Wahlen im Herbst, bei der es dann tatsächlich auch zum Rechtsrutsch kam. Das erreichen etwa die AL und die EDU trotz niedrigen Wähleranteilen auf Kantonsebene, die BDP aber nicht. Im Nachgang war von einer grünen Welle die Rede. Der Drittplatzierte Roger Köppel kündigte an, sich einen Rückzug zu überlegen. Die Grünen und die Grünliberalen wurden zu möglichen Profiteuren erklärt. Knapp 5,5 Millionen Schweizer haben bei den Wahlen 2019 ihre National- und Ständeräte bestimmt. Die Ergebnisse der Regierungsratswahl im Kanton Zürich. [16], Dennoch hatte die SVP während der Legislaturperiode im Parlament sowie bei Volksabstimmungen nur mässigen Erfolg und musste einige Abstimmungsniederlagen einstecken. Kurz vor der Wahl zeichnete jedoch sich ab, dass Thomas Vogels Wahl durch den grünen Kandidaten Martin Neukom gefährdet würde. Von den kleineren Parteien konnte vor allem die AL leicht dazugewinnen. © 2020 Blick.ch. Abgewählt haben die Zürcher  die Genossen Martin Naef und Thomas Hardegger. Das Datum bezeichnet den mittleren Zeitpunkt der Umfrage, nicht den Zeitpunkt der Publikation der Umfrage. Oktober 2019 im Kanton Zürich. Abstimmungsinfos, Termine, Unterlagen, Resultate. Werden im ersten Wahlgang nicht alle Sitze besetzt, findet ein zweiter Wahlgang statt, in dem das relative Mehr gilt, die Kandidaten mit der höchsten Stimmenzahl sind also gewählt. Noch nicht entschieden ist das Rennen um die Ständeratssitze. Erfahren Sie hier, wie viele Stimmen die Kandidaten für den Nationalrat oder Ständerat holten. Die 200 Sitze werden in Abhängigkeit der gesamten ständigen Wohnbevölkerung auf die 26 Kantone verteilt. Die Regierungsratswahl findet immer gleichzeitig zur Kantonsratswahl statt. [3], Der Regierungsrat (Exekutive) umfasst sieben Sitze, die ebenfalls alle vier Jahre neu gewählt werden. [8][17], Bei den Kommunalwahlen im Jahr 2018 verlor die SVP massiv an Stimmenanteilen, während in den grösseren Städten vor allem die SP zulegen konnte. Kanton Zürich – Direktion der Justiz und des Inneren: Kantonsrat (Zürich)#Wahlkreise und Wahlsystem, Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Neues Ergebnis nicht 100%, Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Altes Ergebnis nicht 100%, Wahlen 2019 auf der Website des Kantons Zürich, Wahlen & Abstimmungen – Fragen & Antworten, Kantonsratswahlen 2019 – Listen und Kandidierende, https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wahlen_im_Kanton_Zürich_2019&oldid=201929794, „Creative Commons Attribution/Share Alike“. Listen, die aus unterschiedlichen Wahlkreisen stammen und denselben Namen tragen, werden als Listengruppe behandelt, deren Gesamtergebnis für die Oberzuteilung herangezogen wird. Oktober 2019 in Kanton Zürich. Der Ständerat versinnbildlicht die Gleichberechtigung der Kantone und wird auch kleine Kammer genannt. Dabei wurden die 180 Mandate des Kantonsrats und die sieben Mitglieder des Regierungsrats neu gewählt.. Um überhaupt Sitze zu bekommen, muss eine Partei in mindestens einem Wahlkreis die 5%-Hürde schaffen. Weitere Kandidierende waren Martin Neukom (Grüne), Jörg Mäder (glp), Hanspeter Hugentobler (EVP), Walter Angst (AL), Hans Egli (EDU), Rosmarie Quadranti (BDP) und Jan Linhart (parteilos).[18]. 24.3.2019 - 17:20. Dennoch galt Neukoms Wahl, auch wegen seiner relativen Unbekanntheit[29], als Überraschungserfolg. [19] Von den 2015 angetretenen Listen standen die Piraten, Juso und IP Zürich nicht mehr zur Wahl. Letztere zwei empfahlen ihre gegenseitigen Kandidaten sowie die SP-Kandidatin Jacqueline Fehr, nicht aber Mario Fehr, zur Wiederwahl. Erfahren Sie hier, wie viele Stimmen die Kandidaten für den Nationalrat oder den Ständerat holten und wie sich die Stimmen verteilen. Ihre bisherige Mehrheit von 99 aus 180 Sitzen reduzierte sich auf eine Minderheit von 86 Sitzen. Die fünf wieder angetretenen bisherigen Regierungsräte Mario Fehr, Jacqueline Fehr (beide SP), Ernst Stocker (), Silvia Steiner und Carmen Walker Späh schafften die Wiederwahl problemlos. April 2015 konnten die beiden grössten Parteien, die SVP und die SP ihre Wähleranteile halten, während die FDP insbesondere auf Kosten der Grünen und der glp stark zulegen konnte. Die SP sprach daher von einer verlorenen Legislatur. Im Kantonsrat ergab sich eine deutliche Stärkung der ökologischen Kräfte (Grüne und glp), während die SVP starke Verluste erlitt. Causes event in Zürich, Switzerland by Secondas Zürich and Karl der Grosse on Tuesday, February 5 2019 with 305 people interested and 57 people going. In der Schweiz wurden die National- und Ständeräte gewählt: Das sind die Ergebnisse der Wahlen am 20. Die Wahl wurde damals als Rechtsrutsch interpretiert. In der Stadt Zürich verpasste die CVP überraschend den Wiedereinzug in den Gemeinderat. Nationalrat: Roger Köppel, Gregor Rutz, Alfred Heer, Hans-Ueli Vogt, Thomas Matter, Barbara Steinemann, Mauro Tuena, Bruno Walliser, Therese Schläpfer, Martin Haab (alle SVP), Jacqueline Badran, Mattea Meyer, Min Li Marti, Priska Seiler Graf, Angelo Barrile, Fabian Molina, Céline Widmer (alle SP), Doris Fiala, Beat Walti, Hans-Peter Portmann, Regine Sauter, Andri Silberschmidt (alle FDP), Tiana Angelina Moser, Martin Bäumle, Corina Gredig, Jörg Mäder, Barbara Schaffner, Judith Bellaïche (alle GLP), Philipp Kutter (CVP), Bastien Girod, Balthasar Glättli, Marionna Schlatter-Schmid, Katharina Prelicz-Huber, Meret Schneider (alle Grüne), Nik Gugger (EVP). Die CVP konnte somit ihren 2011 an die Grünen verlorenen Sitz wiedererlangen. Das «bürgerliche Bündnis» aus SVP, FDP und CVP bestritt einen gemeinsamen Wahlkampf für ihre fünf Regierungsratskandidaten. Insgesamt wurden 200 Nationalräte (Volksvertreter) und 46 Ständeräte (Kantonsvertreter) gewählt. [26] Hauptverliererin war die SVP, die ihr schlechtestes Wahlergebnis seit 1991 erzielte. [26], Zürcher Kantonsratswahlen vom 24. Die seit 1831 im Kanton Zürich am deutlichsten angenommene Vorlage ist nach wie vor die Kantonsverfassung von 1831 mit 95,92 Prozent Ja-Stimmen-Anteil. Neu traten die PdA mit 37 Kandidaten in sechs Wahlkreisen und die neugegründeten Parteien Die Guten (12) und Helvida (3) in jeweils einem Wahlkreis an. Oktober 2019 in Kanton Zürich. [8], Infolge der Debatte um die anhaltenden Klimastreiks wurde das Klima zum dominierenden Wahlkampfthema. Blick.ch - das Schweizer Portal für Nachrichten aus den Bereichen News, Politik, Wirtschaft, Sport, People, Unterhaltung, Lifestyle und Auto. Die BDP verfehlte den Wiedereinzug in den Kantonsrat. Diese Seite wurde zuletzt am 16. [25], Für die bürgerlichen Parteien wurde der Wahlausgang als Debakel gewertet. [5] Gewählt sind im ersten Wahlgang diejenigen Kandidaten, die das absolute Mehr (Anzahl Stimmen geteilt durch die doppelte Anzahl der Sitze) erreicht haben. Das sind die Ergebnisse der Wahlen am 20. [12] Ab der zweiten Hälfte der Legislatur rückte die CVP näher an den bürgerlichen Block und ermöglichte in Wirtschafts-, Finanz- und Verkehrsfragen eine solide Mehrheit. Der zweite Bisherige, Ruedi Noser (FDP), startet aus der Poleposition in den zweiten Wahlgang.